Ausblick vom Siestaplatz

Posted on 24.03.2009 at 14:45 - 2 Kommentare - Link



Gesuendigt habe ich: Pasta mit echtem Pesto aus Basilikum und Olivenoel und Parmesan!!! Und abends gleich nochmal. Paul hat ein italienisches Restaurant entdeckt, in dem es Zucchini gab!!! Da konnte ich einfach nicht wiederstehen. Ui war das lecker. Und Rotwein hab ich auch getrunken - zum ersten Mal seit... langer Zeit.

Spazieren in Arambol

Posted on 24.03.2009 at 14:44 - 0 Kommentare - Link


Auf der Suche nach Zubehoer zum Ketten basteln...

Posted on 24.03.2009 at 14:40 - 1 Kommentare - Link


Fruehstuecksplaetzchen

Posted on 24.03.2009 at 14:34 - 0 Kommentare - Link



Huebsch, nicht? Es gibt am Strand ganz, ganz viele kleine Restaurants. Wenn man ein bisschen weiter weg von all den vielen Guesthaeusern und Huetten, die viele Europaeer hier ueber den Winter bewohnen, laeuft, sind die Strandcafes auch etwas kleiner, gemuetlicher, spielen nicht unbedingt frueh schon Reggae oder Goa und man kann in Ruhe den Wellen zuschauen, ein bisschen lesen, bis der Masalatee und das Muesli mit Joghurt und Papaya zubereitet worden ist. Und man kann ein bisschen die Leute beobachten, die sich schon am Strand die Zeit vertreiben: mit dem Sonnengruss in die falsche Richtung (den hier geht die Sonne im Meer unter und nicht auf), mit Tai Chi, mit sich und die Kinder mit Sonnemilch einreiben. Die fliegenden Haendler tragen ihre Sarongs auf dem Kopf von Tourist zu Torurist und beachten dabei genau die goldene Regel "Wer noch nicht so braun ist, ist leichter zu bezirzen." Die Inder freuen sich, dass in Goa keine Frau mehr darauf achtet, dass in Indien Schultern und Achseln zu bedecken sind (wer will schon weisse Brueste)...
Und so begint der Tag in Goa anders als in einem kleinen Dorf in Karnataka oder Tamil Nadu. Man hoert keinen Verkehr, man riecht keinen Urin, keinen Kuh- und Ziegenkot, zwischen dem die Frauen ihre Toepfe und Waesche waschen. Chaiwallas gibt es hier ebenso nicht, wie Blumenfrauen. Dafuer viele Internetcafes, und mehr Laeden, als ich in irgendeinem anderen Ort Indiens bisher gesehen habe. Tausend kleine Tranquillos nebeneinander. Die Inder hier eroeffnen ihre Laeden, haengen die Bettlaken, Kleider, Taschen und Lampen in den Wind und preisen sie an - zu jeder Tageszeit gibt es special prices fuer the beautiful Lady walking along the street. Sie tragen dazu grosse Sonnenbrillen, Tattoos und bewegen sich cool zum Takt der Musik...
Auch die europaeischen Ausgestiegenen tragen Tattoos auf ihrer gleichmaessig gebraeunten Haut. Sie erzaehlen von Frieden, Liebe und Harmonie. Haare traegt man entweder verfilzt oder abrasiert, die Kleidung ist weit, bunt und nicht ganz sauber. Das Laecheln auf den Lippen mag noch mehr Gruende haben als folgende: die Sonne, das Meer, die erste Meditation, der Sonnengruss oder auch die erste Chillum zum Sonnenaufgang. Und ich denke mir so, dass ich es manchmal schoen faende, in irgendeine Welt so richtig hinein zu passen. 

Genauer: Arambol in Goa

Posted on 24.03.2009 at 13:17 - 0 Kommentare - Link

Dort haben wir jetzt schon drei Naechte verbracht. ich wohne fuer 150 Rupien in einem ziemlich hohen Zimmer - was angenehm ist, wegen der Hitze, die auch Nachts noch hitzig ist. Ich habe zwei Betten - eins fuer mich und eins fuer meine Klamotten, ein kleines Schrankchen fuer meine Waserflaschen und meine Sonnenmilch und mein Moskitozeugs und einen kleinen Tisch zum Malen. Gegenueber wohnt ein Kanadier, der seit 6 Monaten unterwegs ist und hier in Goa einen Tai Chi - Kurs besucht. Mein indischer  Hausherr fragt mich jeden Morgen fuersorglich, ob everything fine and comfortable ist, und die Kinder meines Hausherrn gehen spaeter ins Bett als Ich. Gegenueber von meinem Dominzil ist der "magic parc". Dort kann man ayurvedisch essen, Yoga und Tai Chi und noch viel mehr betreiben. Zum Beispiel kann man lernen, durchs Feuer zu gehen. Das wollte ich vorgestern machen, weil der Handzettel versprach, dass man so all seine Aengste transformieren koennte... aber ich war zu lange im Dschyungel unterwegs um dort mit meinem lang ersehnten weisshaarigen alten Guru zu sitzen. Ausserdem hab ich ganz schoen gelitten, so barfuss den langen Strand bis zu der Stelle laufend, an der der Sand wegen des Wasser nicht mehr so heiss ist - und das war nur die Sonne (huch, ist ja quasi Feuer...). Naja, fuer so richtige Flammen bin ich aber wahrscheinlich noch nicht weit genug...

Goa

Posted on 24.03.2009 at 13:16 - 0 Kommentare - Link


Und zum Feierabend entlausen wir uns immer gegenseitig...

Posted on 20.03.2009 at 22:23 - 1 Kommentare - Link


Chai und Chillipakoras auf halber Strecke mitten in der groessten Hitze

Posted on 20.03.2009 at 22:21 - 0 Kommentare - Link


Mein rosa "MIss India" - Fahrrad war ziemlich schick. Und wer braucht schon ne Bremse...

Posted on 20.03.2009 at 22:20 - 0 Kommentare - Link


Und Fahrrad fahren

Posted on 20.03.2009 at 22:19 - 0 Kommentare - Link


Mit Paul war ich auch auf nem Berg

Posted on 20.03.2009 at 22:17 - 0 Kommentare - Link


Und ich oben

Posted on 20.03.2009 at 22:16 - 0 Kommentare - Link


Der Ausblick

Posted on 20.03.2009 at 22:15 - 0 Kommentare - Link


Das Ziel der Kletterei

Posted on 20.03.2009 at 22:14 - 1 Kommentare - Link


Schoener Ausblick ueber Hampis Tempel

Posted on 20.03.2009 at 22:13 - 0 Kommentare - Link


Unfreiwillig gesegnet - und dann verflucht

Posted on 20.03.2009 at 22:01 - 2 Kommentare - Link



So laeuft das naemlich in Hampi. Da wir Touris ja alle reich sind und damit die Pflicht haben, alles, was uns angeboten wird in fuenffacher Ausfertigung und zum dreifachen Preis zu kaufen, zu essen, zu trinken, zu rauchen, zu fahren, zu nochmehrverben, werden wir natuerlich auch gar nicht mehr gefragt, ob wir das wollen. Deshalb wurde ich heute auch von einer indischen Mama in einen Tempel gezerrt, in dem sie mir auf Hinduenglisch wild gestikulierend die sicher spannenden Geschichte desselben erzaehlte, um mir dann anschliessend rotes Pulver mit folgenden Worten auf die Stirn zu klatschen: "That's holy, krishna, shiva, vishnu, holy, you tempel, give me money now." Als ich sie dann fragte, wofuer sie money wollte (ja, ja, schon klar, fuers holysprechen) war sie empoert und erzaehlte wieder irgendetwas uebers holy-im-Tempel-sein, baute geschickter Weise an diesewr Stelle noch mit ein, dass ich ja rich waere. Wumm, wunder Punkt getroffen. Und ich habe ihr erklaert, dass ich das eben gerade nicht sei - und ich sie nebenbei bemerkt auch gar nicht darum gebeten habe, mich holt-krishna-shiva-vishnu zu sprechen. Ihr Argument verstand ich dann nicht mehr - wohl auch weil mir ihr Rumgefuchtel Angst machte und ich ueberlegte, wie nur ihre Zaehne so blutrot aussehen koennen. Auf jeden Fall hatte ich noch ein Argument, irgendetwas von wegen "it has to come from the heart and to be holy has nothing to do with money"- und Rumfuchteln kann ich ja auch... Und dann bin ich gegeangen nd sie hat mir boese Sachen hinterhergeschimpft. Aber ich bin gesund auf den Berg geklettert und ebenso heil wieder unten angekommen...

Die Grundschullehrerin von Hampi

Posted on 20.03.2009 at 22:00 - 0 Kommentare - Link


Hampi mit ohne irgendeinem der vielen Tourishops, Guesthaeuser, Restaurants und Allesverkaeufer

Posted on 20.03.2009 at 21:56 - 0 Kommentare - Link


Noch mehr vom huebschen Hampi

Posted on 20.03.2009 at 21:55 - 0 Kommentare - Link


Und dann: Das Hampi mit den vielen Relativpronomen

Posted on 20.03.2009 at 21:53 - 1 Kommentare - Link



Mit einem Fluesschen in der Mitte - uebergesetzt wird man als Inder fuer 5, als reicher Tourist fuer 10 Rupies.
« Vorherige Seite :: Nächste Seite »
Hol dir auch ein Blog - kostenlos bei BlogYa.de - Für die Inhalte sind ausschließlich die jeweiligen Nutzer verantwortlich.

Casino Spiele  Online Blackjack Spielen  Online-Casino  Spielautomaten online spielen